Veterinäramt Pfaffenhofen

Frau Dr. Schäfer weist auf die  Website des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hin. 

Zusammengefasst sind interessante Infos zum Thema ASP. 

Afrikanische Schweinepest (ASP), aktuelle Situation

Hinweise zur Probenentnahme bei verendetem und auffällig erlegtem Schwarzwild - Schweinepest - Monitoring

 

Aktuell sind die für das Jahr 2017 vorgesehenen Blutproben zur Feststellung der Aujeszkysche Krankheit (Pseudowut) erfüllt. Im Januar 2018 werden wieder gerne Proben entgegen genommen.

Tupferproben von Schwarzwild zur Feststellung der afrikanischen Schweinepest werden weiter gerne entgegengenommen, auch wenn aktuell keine Gefahr besteht. Das gilt insbesondere für Wild bei dem die Todesursache nicht bekannt ist. 

Tupfer zur Probennahme erhalten sie beim Veterinäramt und den Cäsiummesstellen der Jägervereinigung.

2017 wurde bei der Untersuchung von Proben für die Aujeszkyschen Krankheit vereinzelt Tiere mit Titer aber keines mit einer akuten Erkrankung festgestellt. Infekte werden nur von akut erkrankten Tieren weitergegeben. Bei einer ausgeheilten Erkrankungen besteht keine Infektionsgefahr, der Titer bleibt jedoch messbar. Festgestellte Aujeszky-Titer sind also ein Hinweis auf eine potentielle Ansteckungsgefahr (ein Tier mit Titer war ja irgendwann erkrankt). Die Gefahr der Ansteckung ist allerdings aktuell wenig wahrscheinlich.

 

 

Bei Fragen wenden sie sich bitte an:

 

Veterinäramt und Lebensmittelüberwachung

Pettenkoferstraße 5

85276 Pfaffenhofen a.d.Ilm

Tel.: 08441 27-522 | Fax: 08441 27-13527

veterinäDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!