Trichinen-Schau und Cäsiummessung

 
 

Annahmestellen


THEO FAUST, WETTERMÜHLWEG 6
85290 GEISENFELD
TEL. 0173-3648667  
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KARL MÜLLER
TRIEFINGER STRAßE 12
85305 JETZENDORF-HABERTSHAUSEN
TEL. 08137/809297 ODER
GESCHÄFT:08137/7238
MOBIL: 0171/7636697  
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An den Cäsiummessstellen können auch die Proben für die Trichinenschau in den dort aufgestellten Kühlschränken hinterlegt werden.

Zusätzlich können Trichinenproben abgegeben werden:

Jürgen Kuchenreuther
Fahlenbacher Str. 36
85084 Reichertshofen – Ronnweg
Tel. 08453-7967
Mobil: (nur in dringenden Fällen) 0170-5629162 
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An diesen drei Stellen, welche auch die Cäsiumuntersuchung von Wildschweinen durchführen, können von den durch das Landratsamt Pfaffenhofen dazu ermächtigten Jägern Trichinenproben abgegeben werden.

Wichtig ist, dass die Jäger
- eine Probe in ausreichender Menge (ca. 10 g) sowie
- den dazugehörigen Wildursprungsschein samt
- unterem Abriss der Wildmarke
vorlegen können.

Ablauf

Was ist zu entnehmen:
- Zwerchfellpforte
- Unterarmmuskel
- Partien, die stark bewegt werden

Verpacken:
- Ca. 10 g
- Plastiktüte
- Begleitschein
- Wildmarken-Abschnitt

- Eintragen in eine Liste
- Hinterlegen der Gebühr von 10 €

Sollte ein Jäger nicht zur Entnahme von Trichinenproben durch das Landratsamt Pfaffenhofen ermächtigt worden sein, so besteht die
Möglichkeit der Antragstellung bei Landratsamt Pfaffenhofen

Frau Weich
Löwenstrasse 2
85276 Pfaffenhofen
Telefon 08441/27-541
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oder der Trichinenprobenentnahme durch den zuständigen amtlichen Tierarzt.
 
Trichinenansätze finden jeweils am Montag und Freitag statt. Aus diesem Grund werden die Sammelstellen, sofern dort Proben vorliegen, am Montag- und Freitag Vormittag vom Labor angefahren, um diese abzuholen.
 
Wir weisen darauf hin, dass die Proben durch die Jäger rechtzeitig abgegeben werden müssen, weil von der Sammelstelle am Vortag bis spätestens 17:00 Uhr eine Mitteilung erfolgen muss, damit die Sammelstelle angefahren wird.

Über das Fleisch darf grundsätzlich ab 18:00 Uhr des Untersuchungstages verfügt werden. Nur im Falle eines positiven Befundes erfolgt anhand der Daten auf dem Wildursprungsschein eine Mitteilung des Labors direkt an den Jäger.

Jäger, die nicht vom Veterinäramt zur Selbstentnahme der Proben ermächtig sind, bringen das erlegte Schwarzwild zu dem amtlichen Tierarzt.